AIDS-Truck an der BBS
„Es ist verrückt, sein Leben wegzuwerfen, nur um einmal Spaß zu haben.“ Kim Kreckel, NA05
Infektionswege und Verhütung; Behandlungsmöglichkeiten, AIDS in Deutschland und im südlichen Afrika; Herstellungskosten von AIDS-Medikamenten und Gewinnspannen der Hersteller – dies und vieles andere waren Themen rund um HIV-AIDS beim Besuch des AIDS-Trucks von missio an unserer Schule. Eingeladen und organisiert von Schulseelsorger Andreas Steinebach widmeten sich Susanne Krogull, Marius Pötting und Boris Zimmermann, allesamt Mitarbeiter von missio, drei Tage lang Schülerinnen und Schülern aus den unterschiedlichsten Klassen. Finanziell unterstützt wurde dieses Projekt von Förderkreis, Schule und Schulseelsorge.
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Ein Film, in der eine HIV-infizierte Südafrikanerin von ihrem Schicksal und ihren Träumen erzählte versetzt die Schülerinnen und Schüler in eine ihnen völlig fremde Welt, die sie beim Rundgang durch den Truck mit einem afrikanischen Marktplatz, einer normalen Wohnhütte und den Geschichten eines südafrikanischen Jungen und eines ugandischen Mädchen weiter begleitete. Beeindruckend war dabei die Ernsthaftigkeit, mit der sich die Schüler während der 90-Minuten-Einheiten diesem Thema widmeten und zum Abschluss mit ihrem Handabdruck signalisierten: AIDS geht uns alle an und wir setzen uns auch ein für eine bessere Versorgung der Kranken und Infizierten in Afrika.
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