Aktuelle Blog-Beiträge

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Die „Don´t drink and drive Academy” zu Besuch an der BBS Montabaur

Die Anzahl der alkoholbedingten Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren – das ist das Ziel der Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“. Die Kampagne richtet sich insbesondere an junge Fahrer und Fahranfänger, denn für Fahranfänger und Fahrer unter 21 Jahren gilt in Deutschland ein Alkoholverbot. Doch jeder fünfte alkoholisierte Unfallbeteiligte (19 %) ist zwischen 18 und 24 Jahren alt.

Auch an der BBS Montabaur wurde über die Gefahren von Alkohol am Steuer aufgeklärt.
Das Highlight der Veranstaltung war ein umgebautes Auto, was als Promille-Fahrsimulator diente. Unsere Schüler hatten die Möglichkeit in realistisch gestalteten Situationen des Straßenverkehrs ihre Reaktion unter Alkoholeinfluss zu testen.

Zudem konnten sich die Schüler bei verschiedenen Reaktionstests sowie im persönlichen Gespräch mit den Promotern über Alkohol am Steuer informieren.

Die Vögel sind weitergeflogen …

Die Vögel der Schüler/innen der BBS Montabaur und der Katharina-Kasper-Schule in Wirges sind nun weitergeflogen. Nachdem die Ausstellung zwei Monate im Café Vogelhaus zu besichtigen war, machen sich die Vögel auf ihren Weg, denn einige Bilder aus der Arbeitsgemeinschaft haben neue Besitzer/innen gefunden. Am Freitag, den 22.09.17 konnten die Werke im Café Vogelhaus entgegengenommen werden. Drei Käuferinnen waren vor Ort, die anderen werden anderweitig übergeben. Eine Käuferin war sich schon sicher, dass die Vogelampel im ihrem Flur einen guten Platz findet, andere wollten sich von den Werken zuhause für einen genauen Platz inspirieren lassen. Nicht nur die Käufer/innen waren begeistert, sondern auch die Schüler/innen, denn von dem Erlös der Ausstellung fand ein gemeinsames Pizzaessen statt. Wir trafen uns am 26.09. in Wirges, waren froh uns zu sehen und ließen es uns schmecken. Danke auf diesem Wege an alle Unterstützer/innen.

Geachtet statt verachtet – ein Besuch in der Suchtklinik Vielbach

Obwohl auch Alkohol eine Droge ist, gehört er schon fast zu unserem Alltag und gilt als „angesehene Gesellschaftsdroge“. Bei jeder Feier ist er ein wichtiger Bestandteil und für viele ist das Glas Wein oder die Flasche Bier zur Gewohnheit geworden. Doch für die Patienten der Fachklinik Vielbach ist schon der kleinste Kontakt mit Alkohol eine Erinnerung an die Vergangenheit und kann eine Gefahr für einen Rückfall darstellen. Wie es zu der Sucht kam und wie ihr heutiges Leben in der Therapie aussieht, haben zwei der Patienten uns, den Schüler_innen des Leistungskurses Psychologie 15 des BGY Gesundheit am 18.09.2017, bei unserem Besuch erzählt. Aufstehen, zur Flasche greifen, Kontakt mit Drogen und somit 14 Tage ohne Schlaf auskommen – so sah der frühere Alltag der Patienten Herr R. und Herr L. aus. Dennoch sind es zwei unterschiedliche Geschichten, die sie uns erzählten. Herr L. trank mit 13 Jahren das erste Mal Alkohol, schnell kam er zu Heroin und Amphetaminen. In Kontakt kam er damit durch seine Freunde. Er war schon im Gefängnis und mehrmals stationär in Therapie. Herr R. startet seinen vierten Anlauf für eine Therapie, jedoch das erste Mal in Vielbach. „Ich wünschte, ich wäre direkt hierhergekommen, dann wäre ich gar nicht erst rückfällig geworden.“ Meint Herr R.  In Vielbach werde sich vielmehr um einen gekümmert, da es mit 58 Plätzen eine kleine Klinik ist. Herr R. kam durch seine Familie in Kontakt mit Alkohol. Rückfällig wurde er, als er nach seiner Therapie in sein Umfeld zurückkehrte. Nach der Therapie will er sich eine Wohnung in der Umgebung suchen. Kontakt hat er nur zu dem jüngsten seiner drei Kinder.

Die Patienten führten uns auch über das Gelände und wir besichtigten Räume für Kreativtherapie, eine Sporthalle und Werkstätten für die Arbeitstherapie. Bei unserem Rundgang sahen wir Pferde, Esel, Ziegen, Hühner, Hasen und Meerschweinchen, da die tiergestützte Therapie eine Besonderheit in Vielbach ist. Durch Patenschaften übernehmen die Patienten Verantwortung und kümmern sich um die Bedürfnisse der Tiere, auch eigene Tiere können mitgebracht werden, dies ist sehr selten in Deutschland. Neben vielen Therapien wird mit den Patienten auch eine Zukunftsperspektive erarbeitet, niemand wird entlassen bevor eine Unterkunft und eine Tagesstruktur gegeben sind.

Uns hat der Besuch viele neue Einblicke eröffnet und Vorurteile abgebaut. Wir bedanken uns bei Herrn Becker, dem therapeutischen Leiter, und Herrn R. und Herrn L. für den interessanten Morgen, der bleibende Eindrücke hinterlassen hat.

Leistungskurs Psychologie 15 des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit

SGD Nord: Schüler überreichen Kunstwerk zum Thema Naturraum Wald

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat aus der Ausstellung „Naturraum Wald – vertraut, vielfältig, verletzlich“ ein Kunstwerk erworben. Das Gemälde wurde im Rahmen des schulartübergreifenden Kunstprojekts der Anne-Frank-Realschule plus (AFRS+) Montabaur, der Berufsbildenden Schule (BBS) Montabaur, der Katharina-Kasper-Schule (KKS) Wirges und der Waldschule Montabaur/Horressen gestaltet. Aktuell überreichten die fünf  jungen Künstlerinnen und Künstler ihr Bild an SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann.

„Mit ihrem Werk machen die Schüler auf den faszinierenden Naturraum Wald aufmerksam. Als Obere Naturschutzbehörde setzt sich die SGD Nord im Rahmen der Natura 2000 Bewirtschaftungsplanung für den Wald und seine Bewohner ein. Das Kunstprojekt unterstützen wir deshalb gerne“, so Kleemann.

Das Gemälde ist aus einer Kooperation der Waldschule Montabaur/Horressen und der BBS Montabaur entstanden. Dabei arbeiteten die Schüler der Klasse 4, Jason Bender und Anton Görg, mit den Schülerinnen der Klasse 12, Yasmin Müller, Sabine Krasniqi und Aijten Zeciri, zusammen. Das zweiteilige Bild mit dem Titel „Welten“ soll den Menschen auf sein verantwortungsloses Verhalten gegenüber der Natur, respektive dem Wald, aufmerksam machen. Inspiration für ihr kreatives Werk fanden die jungen Künstler vor allem durch Waldbesuche und den Kunstunterricht, bei denen sie viele wertvolle Information über Tiere, Pflanzen, Lebensräume und die Bewirtschaftung des Waldes sammeln konnten. 


Das Kunstwerk wird zukünftig die Wände der Abteilung „Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz“ der SGD Nord zieren.

Zum Hintergrund:

Die Ausstellung „Naturraum Wald – vertraut, vielfältig, verletzlich“ war von Mai bis Juni diesen Jahres in der SGD Nord zu Gast. Bei der Ausstellung handelte es sich um ein schulartübergreifendes Kunstprojekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 4 bis 12 ihre kreativen Ideen zum Thema „Naturraum Wald“ präsentierten. Ein besonderes Highlight der Ausstellung war ein dreidimensionaler Wunschbaum aus Holz, der seine Betrachter zum Verweilen, Nachdenken und Mitmachen einladen sollte. Zwei Monate hatten sich die Schüler zuvor mit dem Thema „Naturraum Wald“ intensiv beschäftigt. Wald als Wirtschaftsfaktor, grüne Lunge, Wasserspeicher, Wettermacher, Erholungsort und Lebensraum waren die unterschiedlichen Themenschwerpunkte, die sich die verschiedenen Jahrgänge gesetzt hatten.

MINT-freundliche Schule

Die Berufsbildende Schule Montabaur darf sich seit dem 10. November 2016 für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. 32 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden am 10. November als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhalten 16 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 16 Schulen werden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute in Mainz ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner (http://www.mintzukunftschaffen.de/partner-der-auszeichnung.html) der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewußt MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Mehr Informationen gibt es unter
www.mintzukunftschaffen.de

Presseinformation – Manfred-Roth-Stiftung unterstützt die bbsmt

MONTABAUR. Die Fürther Manfred-Roth-Stiftung unterstützt mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro die Arbeit des Förderkreises der Berufsbildenden Schule Montabaur (bbsmt). Der Grund: Sie möchte sowohl das pädagogische Konzept als auch dessen praktische Umsetzung im Unterricht fördern. Der 2010 verstorbene Manfred Roth, der in den 1960er-Jahren das Geschäft seines Vaters zu einer Discounter-Kette umbaute, brachte sein privates Vermögen in eine Stiftung für karitative, pädagogische und wissenschaftliche Zwecke ein. Auf dem Foto überreichen Norma-Verkaufsleiterin Susanne Liebe, Ausbildungsbeauftragte Andrea Joosten und Niederlassungsleiter Rolf Dieter Kirchner den Scheck an Stephan Vogt, Bereichsleiter Wirtschaft und Verwaltung der bbsmt und an Studienrat Sven Söndgen.

Einen Sommer lang – bis die Vögel weiterfliegen …

Die Vernissage der gemeinsamen Ausstellung der Berufsbildenden Schule Montabaur und der Katharina-Kasper-Schule in Wirges fand am 12.06. im Café Vogelhaus statt. Die Schüler/innen und Lehrkräfte haben sich durch Hans Langner, den auch „Birdman“ genannten Künstler, inspirieren lassen. So entstanden zwei Verbindungen zwischen der Ausstellung und dem Ausstellungsort: Inklusion und Vögel. Die Kunst wurde in einer inklusiven Arbeitsgemeinschaft von beeinträchtigten und nicht-beeinträchtigten Schüler/innen gemeinsam geschaffen und wird in einem Café ausgestellt, in dem beeinträchtigte und nicht-beeinträchtigte Menschen zusammenarbeiten. Somit sind bei beiden, der Arbeitsgemeinschaft der Schulen und dem Café gelebte Inklusion zu finden, auch der Name des Cafés, Vogelhaus, passt zu den Bildern und Objekten, die Vögel zum Thema haben.

Frau Meurer, als Leitung des Cafés, und Frau Wieland, die Bürgermeisterin von Montabaur, sprachen Grußworte. Daniela Heidelbeer von der KKS und Sonja Lang von der BBS berichteten von der gemeinsamen Zeit, ebenso wie Schüler/innen beider Schulformen. Musikalisch bereichert wurde die Vernissage durch Anina Keller, Gesang, und Joshua Wagner, Gitarre. Die Schüler/innen der AG trafen sich ein Jahr lang einmal in der Woche, um gemeinsam zu reden, zu lachen und künstlerisch tätig zu sein. Dabei dienten die Werke Hans Langners in Stil und Farbgebung als Vorbild. An erster Stelle stand jedoch das gemeinsame Tun und so sind alle Werke Gemeinschaftswerke. Alle, Schüler/innen und Lehrkräfte, sind sehr stolz auf die Ergebnisse und haben von dieser Zusammenarbeit profitiert und wertvolle Erfahrungen gemacht. Dabei sind die vielen Bilder und Objekte entstanden, die Sie im Café anschauen und auch ersteigern können, der Erlös dient einem guten Zweck.  Bewundern Sie die Bilder und Objekte einen Sommer lang, eben bis die Vögel weiterfliegen. Wir wünschen geflügelte Eindrücke beim Einkehren und Schauen!

Verfasst von Sonja Lang, BBS Montabaur

 

 

Diese Gesellen sind aus gutem Holz geschnitzt

Tischlerinnung gibt Absolventen Briefe und gute Wünsche mit auf den Weg in die berufliche Zukunft

Zu ihrer Freisprechungsfeier hatte die Tischlerinnung Westerwaldkreis neben den Gesellen als Hauptakteuren des Tages auch zahlreiche Ehrengäste ins Keramikmuseum nach Höhr-Grenzhausen eingeladen. In seiner Rede dankte Peter Aller, Lehrlingswart der Tischlerinnung, den Fest- und Ehrengästen für ihr Erscheinen und gratulierte zugleich den neuen Kollegen für die bestandene Gesellenprüfung. Was oft so leicht und mühelos aussehe, sei das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung, so Aller weiter. „Für unser Tischler-Handwerk und das Handwerk allgemein ist es heute von großer Bedeutung, gut ausgebildete junge Gesellinnen und Gesellen einstellen zu können“, betonte er.

Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, sowie der Vorsitzende Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Rudolf Röser, schlossen sich den Glückwünschen an. Es folgte die Verleihung der Gesellenbriefe. Die prüfungsbesten Absolventen Katharina Neeb aus Gebhardshain (Ausbildungsbetrieb: Tischlerei Wünsche GmbH, Nistertal), Jan Herschel aus Attenhausen (Tischlerei Schütz GmbH, Herschbach) und Lukas Christ aus Selters (Huf Haus GmbH & Co. KG, Hartenfels) erhielten Präsente für ihre hervorragenden Leistungen.

Die Gesellenprüfung im Ausbildungsberuf Tischler haben bestanden: Lukas Christ aus Selters (Ausbildungsbetrieb Huf Haus GmbH & Co. KG, Hartenfels), Nils Conradi aus Vielbach (Huf Haus GmbH & Co. KG, Hartenfels), Philipp Enders aus Wissen (Tischlerei Wünsche GmbH aus Nistertal), Vadim Gerdt aus Dierdorf (Huf Haus GmbH & Co. KG, Hartenfels), Justin Hanney aus Ruppenrod-Isselbach (Tischlermeister Markus Renzel, Nentershausen), Simon Heibel aus Nentershausen (Flügel Objekteinrichtungen, Girod), Jan Herschel aus Attenhausen (Tischlerei Schütz GmbH, Herschbach), René Jung aus Niedersayn (Tischlermeister Gerhard Schwickert, Ötzingen), Lenard Julius Ludwig aus Michelbach (Huf Haus GmbH & Co. KG, Hartenfels), Robin Menke aus Urbach (Tischlerei Neuhaus GmbH, Selters), Jakob Mey aus Selters (Tischlerei Schütz GmbH, Herschbach), Katharina Neeb aus Gebhardshain (Tischlerei Wünsche GmbH, Nistertal), Felix Pfeiffer aus Heimborn (Tischlermeister Markus Windhagen, Hachenburg), Nick Reitmaier aus Freirachdorf (Tischlermeister Axel Mende, Selters), Leon Spohr aus Großmaischeid (Tischlerei Neuhaus GmbH, Selters) und Mirko Stahl aus Berod (Tischlermeister Markus Löhr, Höchstenbach).

Westerwälder Zeitung vom Donnerstag, 10. August 2017

Sie haben die Fachhochschulreife

Die BBS Montabaur freut sich über 27 Absolventen

Nach einem Jahr Besuch der Berufsoberschule I an der Berufsbildenden Schule (BBS) Montabaur haben vor Kurzem 27 Schüler die Prüfungen für die Fachhochschulreife bestanden. Und das sind die erfolgreichen Absolventen der Fachrichtung Technik im Überblick. Es handelt sich um Muhammed Agman (Wallmerod), Sandro Anschütz (Nentershausen), Nick Beringer (Leuterod), Benedikt Dupp (Oberelbert), Sandro Güth (Rennerod), Benedikt Herbst (Sessenhausen), Dominic Koch (Weltersburg), Christopher Kratz (Niederahr), Leonard Karl Meurer (Großholbach), Jana Sollbach (Ransbach-Baumbach) und Nico Wussow (Wirges).

Aus der Fachrichtung Wirtschaft haben folgende Frauen und Männer jetzt die Fachhochschulreife in der Tasche: Jenny Arnold (Brubbach), Mario Botta (Boden), Nico Hartmann (Helferskirchen), Andrea Hofmann (Montabaur), Bettina Justus (Oberroßbach), Nina Kleppel (Wallmerod), Rebecca Korb (Sessenbach), Steven Leinweber (Welschneudorf) Vanessa Mazlum (Ransbach-Baumbach), Willy Neumann (Großholbach), Karin Nuss (Rennerod), Manuel Pisani (Berod) Jonas Rudersdorf (Girkenroth), Kiara Sophie Spannenkrebs (Berod), Kristina Waldschmidt (Höhr-Grenzhausen) und Dominik Wolf (Heiligenroth).

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 4. Juli 2017, Seite 17

Gesellen bei den Bäckern

Freisprechung ist in Niederahr erfolgt

Der Obermeister der Bäckerinnung Rhein-Westerwald, Hubert Quirmbach aus Hundsangen, hat jetzt mit 13 jungen Bäckern den Abschied vom Lehrlings-Dasein und den Übertritt ins Gesellenleben im Rahmen einer Freisprechungsfeier in Niederahr. Dabei betonte der Obermeister, dass handwerkliches Können, Ausdauer und Leistungswille Garanten einer gesicherten Zukunft sind und nur eine qualifizierte Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt bestehen kann.

Die Prüfung zum Bäcker bestanden (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Ipek Alici, Westerburg (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Kevin Hehl, Bendorf (Bäckerei Geisen, Neuwied), Sebastian Kremer, Montabaur (Christoph Marx, Montabaur), Niko Michels, Westerburg-Giershausen (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Pascal Quadt, Waldbreitbach (Joachim Schmidt, Waldbreitbach), Sabine Rixner, Seelbach (Heinz Willi Grund GmbH, Höchstenbach), Josephine Schuster, St. Katharinen (Thomas Hamacher, Erpel), Laura Seyffert, Nauort (Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Montabaur), Marc-Rolf Stötzel, Kirchen (Mario Stötzel, Kirchen), Marcel Weilnau, Niederhofen (Marc Crede, Großmaischeid), David-Joshua Wiegand, Niederroßbach (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Max Zierdt, Melsbach (Torsten Burkhardt, Willroth), Claudia Zymny, Höhr-Grenzhausen (Christian Sand, Höhr-Grenzhausen). Es gab ein Sonderlob für die Prüfungsbeste Josephine Schuster aus St. Katharinen und allgemeine Freude über die Aushändigung des Gesellenbriefes beim anschließenden gemütlichen Beisammensitzen. hh

Westerwälder Zeitung vom Freitag, 7. Juli 2017, Seite 19

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