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Poetry Slam an der bbsmt

Was macht Bacardi in der Schulbibliothek? Warum haben wir einen Kater? Und dazu noch gestiefelt?

Was unterscheidet einen Versager von einem Verssager? Wir sagen: so einiges. Am Freitag, den 20.01.2023, begrüßten wir vier dieser „Verssager“ in unserer Schulbibliothek an der bbsmt.

Die Poetinnen und Poeten Bas Böttcher, Dalibor Markovic, Wolf Hogekamp und Lea Weber, die laut eigener Aussage sonst eher um 8pm statt 8am auftreten (ein kleiner, aber feiner Unterschied), zogen uns in den Bann ihrer Werke.

Im Anschluss an den Poetry Slam standen die Künstler_innen uns hautnah in kleiner Runde zur Verfügung, um Fragen rund um das Leben von Poetinnen und Poeten zu besprechen sowie Einblicke in das Dichten von originellen Versen zu gewinnen. So begegneten wir bspw. fliegenden Flusspferden, singenden Schuhen und einem flüssigen Fußboden.

In diesem Sinne bedanken wir uns herzlich bei Bas Böttcher, Dalibor Markovic, Wolf Hogekamp und Lea Weber, die den Weg ins verschneite Montabaur auf sich genommen haben und uns Lyrik auf eindrucksvolle und kreative Weise nähergebracht haben.

Zum Abschluss bleibt nur noch zu sagen: Das Leben ist kein…Ponyschlecken.

 

Das Team Schulbibliothek/-mediathek

Trauer um Andreas Steinebach

Voller Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kollegen, Weggefährten und Freund Andreas Steinebach, der am Sonntag, dem 1. Januar 2023 nach schwerer Krankheit verstorben ist.
Andreas Steinebach war seit 2001 als Lehrkraft, später auch als Bereichsleiter und stellvertretender Schulleiter an unserer Schule tätig. Über lange Zeit hat er die Geschicke der Schule maßgeblich mitbestimmt und mit hoher Kompetenz und großem Engagement die Schule geprägt. Mit seiner ruhigen, pragmatischen Art hat er uns so durch die Herausforderungen der letzten Jahre geleitet.
Auch in seiner Profession als Schulpfarrer und Schulseelsorger war Andreas Steinebach an vielen Stellen der Schule gegenwärtig und eine feste Größe. Besonders seine sensible, dem Menschen zugewandte Art bleibt in Erinnerung.
Andreas Steinebach war Vorbild, Halt und Freund für die Schulgemeinschaft, wir haben gerne mit ihm zusammengearbeitet.
Die Schulgemeinschaft der Berufsbildenden Schule Montabaur

 

Endstation für die bbsmt-Fußballer in Altenkirchen

Am Montag den 07.11. reisten die Fußballer der bbsmt zur nächsten Runde von Jugend trainiert für Olympia nach Altenkirchen, um sich auf dem dortigen Kunstrasen mit der BBS Westerburg und den Gastgebern des Westerwaldgymnasiums Altenkirchen zu messen.

Im ersten Spiel des Tages ging es gegen die Gastgeber. Im verkürzten Format (2x 20 Minuten) entwickelte sich ein flottes Spiel, was die Mannschaft aus Montabaur über weite Strecken dominierte. Bis auf ein paar Unaufmerksamkeiten in der Defensive stand man sicher. Leider wurden gut herausgespielte Chancen nicht genutzt und so stand am Ende ein 0:0-Remis, was alle Optionen für das Spiel gegen Westerburg offen ließ.

Nach einer kurzen Pause kam es dann zum Duell mit der BBS aus Westerburg. Das Spiel verlief zunächst auch sehr ausgeglichen. Nach einem Foul an Stürmer Lasse Bieg verwandelte er selbst den fälligen Elfmeter zum 1:0 für Montabaur. In der Folge stabilisierte sich unsere Mannschaft und ließ kaum etwas zu. Bis etwa 5 Minuten vor Schluss sah man wie der Turniersieger aus - doch dann kam es zu einem Foul im eigenen Strafraum und Westerburg glich ebenfalls vom Elfmeterpunkt zum 1:1 aus. Was in den folgenden Minuten passierte ist schnell beschrieben. Man musste gewinnen, doch statt dieses Vorhaben gemeinsam und strukturiert anzugehen, versuchte man dies über Einzelaktionen zu gewinnen. So lud man Westerburg zu zwei weiteren Toren ein und stand am Ende mit einem 1:3 da.

Westerburg gelang dann im letzen Spiel des Turniers ein 3:3 Unentschieden gegen Altenkirchen, so dass eine Westerwald-BBS in der nächsten Runde vertreten ist. Glückwunsch nach Westerburg.

bbsmt-Fußballmannschaft erfolgreich gestartet

Die Fußball-Mannschaft der bbsmt konnte die Auswahl des Mons-Tabor-Gymnasiums auf dem Rasen im Mons-Tabor Stadion mit 2:1 (1:1) bezwingen und steht damit in der nächsten Runde des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia".

Nach 2 Jahren Corona-Zwangspause konnte die Jungs, die von Sportlehrer Christian Klapthor zusammengetrommelt wurden, endlich wieder in den Wettbewerb einsteigen. Eine gute Mischung aus ganz starken Individualisten und tollen Fightern sollte ausreichen um das prestigeträchtige Derby gegen das Gymnasium aus der direkten Nachbarschaft zu gewinnen.

Am Anfang kam die Mannschaft nur schwer ins Spiel - der Rasen im Stadion ließ ein flüssiges Kombinationsspiel kaum zu und so brauchte das Team ca. 15 Minuten um sich mit den Bedingungen anzufreunden. Jeremy Schmidt nutze dann praktisch den ersten gelungenen Spielzug um auf Vorlage von Erjon Ukshini einzunetzen. In der Folge zeigte sich die Mannschaft souverän und war jetzt spielbestimmend. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann doch das Gegentor. Das MTG konnte sich über links durchkombinieren und aus spitzem Winkel treffen.

In der Halbzeitpause wurde das System dann angepasst um mehr Stabilität in der Mitte des Spielfeldes zu erlangen. Nach der Halbzeit hatte Tim Weyand direkt 2x gute Einschussmöglichkeiten, scheiterte jedoch jeweils knapp. In der Defensive konnte man sich auf Till Rose zwischen den Pfosten verlassen, der den ein oder anderen Schuss des MTG entschärfte. Nach einem Freistoß von Luan Krasniqi konnte Yannic Semmler den Ball zum 2:1 über die Linie drücken.

Bis zum Ende des Spiels wurde der Vorsprung souverän verwaltet und jeder Akteur des Kaders kam so noch auf seine Einsatzminuten.

 

Fachkrankenhaus Vielbach

Am 28.06.22 waren wir, der Psychologie Leistungskurs des Beruflichen Gymnasiums der BBS Montabaur mit der Kursleiterin Sonja Lang, zur Exkursion im Fachkrankenhaus Vielbach. Diese Suchtklinik bietet Alkohol- und medikamentenabhängigen Männern in komplexen Problemlagen Hilfe an, um von ihrer Sucht loszukommen und um in ein geordnetes Leben zurückzukehren. Durch verschiedene Therapien, wie die Arbeitstherapie oder Kreativtherapie, soll ihnen ein Weg zu einem abstinenten Leben geschaffen werden. Außerdem werden Betroffene bei der Wohnungs- und Jobsuche unterstützt.

Unsere Gedanken vor dem Besuch in der Fachklinik waren gemischt. Zum einen hatten wir großes Interesse, auf der anderen Seite waren wir jedoch unsicher, was uns erwarten wird.

Bei unserer Ankunft ist uns zuerst die schöne und angenehme Landschaft sowie Wohnsituation der Patienten aufgefallen.

Häufig wird von der Gesellschaft ein „kühles“ Krankenhaus mit „wenig Leben“ erwartet. Wir wurden jedoch vom Gegenteil überzeugt. Der Aufenthalt hat sich vertraut und angenehm angefühlt. Als wir uns näher umgesehen haben, sind uns die Freizeitaktivitäten, wie das Volleyballfeld und die Ställe der Tiere aufgefallen. Was uns besonders in Erinnerung bleiben wird, sind die freilaufenden Ziegen und die Offenheit der Patienten, dir wir direkt zu Beginn gespürt haben. Wir wurden freundlich empfangen und uns wurde direkt angeboten bei der Fütterung der Ziegen zu helfen.

Auch die Psychotherapeutin Frau Casavecchia, hat uns freundlich begrüßt und den Aufenthalt spannend gestaltet. Was uns außerdem positiv aufgefallen ist, ist dass uns ein Patient bei unserem Rundgang begleitet hat. So konnten wir Einblicke eines Betroffenen erlangen, was uns nochmal beim Verständnis geholfen hat.  Unsere Besichtigung startete bei den Ställen der Tiere, dort gibt es Tiere wie beispielsweise Pferde, Hasen, Esel und auch die Ziegen. Hier wurden wir näher über die Tiergestützte Therapie informiert und uns wurde gezeigt, was das für ein Ausmaß für die Genesung der Patienten hat. Ein Beispiel dafür ist ein Patient, der aufgrund seiner Depressionen unter Schlafproblemen litt und sich deshalb an die Tiere wandte und bei ihnen seine Probleme aussprechen konnte. Ein weiteres Highlight stellte für uns die Tatsache dar, dass Patienten ihre eigenen Tiere in die Klinik mitbringen können. Dies gibt vielen Suchtabhängigen die Motivation, in die Therapie zu gehen. Darauf haben wir die Sporthalle, die Cafeteria, die Schreinerei und die Schlosserei besichtigt. Zum Abschluss unseres Besuches, haben wir uns als Gruppe zusammengesetzt und nochmals das Thema Sucht reflektiert. Ebenfalls wurden wir noch über den Tagesablauf beziehungsweise die verschiedenen Therapien der Patienten aufgeklärt. Eine Praktikantin, die uns auch bei dem Rundgang begleitete, hat uns noch über den Studiengang Psychologie informiert.

Unser Fazit zu der Exkursion zu der Fachklinik in Vielbach fällt allgemein sehr positiv aus. Der Aufenthalt hat uns die Praxis unseres Faches nähergebracht und uns einen tieferen Einblick in den Klinikalltag ermöglicht. Auch die Atmosphäre generell und zwischen Therapeuten und Patienten hat sich vertraut und angenehm angefühlt. Trotzdem haben wir gelernt, dass ein gewisser Abstand zwischen Therapeuten und Patienten stets erhalten bleiben muss. Auch das Konzept der Suchtklinik, beispielsweise die Arbeit mit den Tieren oder die Verantwortungsübernahme, also dass Patienten entweder bei den Tieren oder in der Schreinerei oder Schlosserei Arbeitstätigkeiten übernehmen und so wieder Selbstständigkeit erlangen können, ist uns positiv in Erinnerung geblieben. Auch, dass der Patient direkt am Anfang betont hat, dass er dankbar ist für solch eine Einrichtung und die Hilfe, die er dort bekommt, hat uns gezeigt, dass die Menschen dort die Möglichkeit für ein besseres Leben wahrnehmen wollen und dass es wichtig ist, dass es genau solche Einrichtungen gibt, die dies ermöglichen.

Ein Artikel von Jette Bahl und Mira Dimitriou

So geht Zukunft!

Das weiß die BBS Montabaur spätestens seitdem in ihren Hallen der neue Audi e-tron parkt. Denn die Audi AG Ingolstadt überlässt ein neues vollelektronisches Vorserienfahrzeug der gehobenen Preisklasse der Berufsbildenden Schule Montabaur zu Ausbildungs- und Schulungszwecken.

Es ist eine Investition in die automobile Zukunft, die sich rechnen wird, denn die Zufriedenheit der Kunden hängt im hohen Maße von der fachgerechten „Betreuung“ ihrer Fahrzeuge ab.

Die technische Weiterentwicklung von Fahrzeugen mit modernster Assistenz- und Antriebstechnik bringt erweiterte Anforderungen an eine zukunftsorientierte Ausbildung mit sich. Um eine hohe Qualität des Unterrichts weiterhin sicherzustellen, ist es auch entscheidend, modernste technologische Entwicklungen zu kennen und sich damit aktiv auseinanderzusetzen. Praxisnahe Ausbildung sowie die Integration elektronischer Medien sichern das Verständnis für komplexe Vorgänge und erleichtern den Lernerfolg.

Deshalb war die Zusage der Audi AG, ein willkommener Schritt, nach der zuletzt durchgeführten Investitionsmaßnahme eines interaktiven Kfz-Experimentierlabors mit entsprechender Prüf- und Messtechnik, den Kfz-Bereich der BBS Montabaur als attraktiven Lern- und Lebensraum aufzuwerten. Mit einem kleinen Bruchteil des regulären Anschaffungspreises können nun die Auszubildenden praxisnahe Diagnosen z.B. in den Bereichen der Assistenzsysteme, der modernen Beleuchtungstechnik, der aktiven Sicherheitssysteme, an Komfort- und Multimediasystemen sowie an das Thema der Hochvolttechnik herangeführt werden. Spontane Unterstützung bei der Überführung sowie fahrzeugtechnische „Hilfestellungen“ wurde dankenswerter Weise vom ortsansässigem VW-Autohaus Eichmann angeboten.

Industrie 4.0 an der bbsmt

Übergabe der Lernfabrik

Dank der Förderung über 11.500 Euro der Rittal Foundation kann die bbsmt jetzt die Lernfabrik 4.0 von Fischertechnik im Unterricht einsetzen.

Am 15.06.22 fand die symbolische Übergabe des Schecks in der bbsmt mit dem beteiligten Projektteam und Rainer Reissner (Geschäftsführer der Rittal Foundation), Volker Hindermann (Geschäftsführer LKH Kunststoffwerk) und Dieter Schneider (Betriebsrat LKH Kunststoffwerk) statt.

Die Schülerinnen und Schüler können so auf die kommenden Herausforderungen der hoch technisierten Arbeitswelt vorbereitet werden. Zukünftig werden sich die Anforderungen hinsichtlich der Bedienung, Überwachung, Steuerung und Programmierung von vernetzten Maschinen und automatisierten Abläufe in modernen Produktionsanlagen verändern.

Die Lernfabrik 4.0 von Fischertechnik bildet die komplexen Prozesse in modernen Produktionsanlagen ausreichend komplex und doch für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar ab. So wird die Einlagerung der Rohstoffe, deren Abruf aus dem Hochregallager und die folgende Verarbeitung durch farbige Steine dargestellt, die mittels Sauggreifer und Förderanlage durch die verschiedenen Bearbeitungsstufen geführt werden, bis sie schließlich abschließend codiert werden und zur Abholung bereitliegen. Dieser Prozess kann, wie auch die Bestände im Lager, in Echtzeit auf dem passenden Dashboard von allen Nutzerinnen und Nutzern verfolgt werden. Eine in der Fabrik integrierte Kamera und ein Umweltsensor übertragen die Situation aus der Distanz nachvollziehbar.

In den kommenden Schuljahren sollen die Schülerinnen und Schüler den Bereichen Metalltechnik, Elektrotechnik und Fachinformatik in einem zweistündigen Wahlpflichtfach unterrichtet werden. Dazu haben die beteiligten Kollegen einen Lehrplan entwickelt, der die verschiedenen notwendigen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler fördert. Hierzu dient u.a. das Lernmanagementsystem itslearning, welches aktiv genutzt werden wird.

Die beteiligten Lehrkräfte des Projektteams Industrie 4.0 und der Bereichsleiter Ralf Kilanowski freuen sich auf die Umsetzung im nächsten Schuljahr 2022/2023, in dem erstmals Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Berufen der Bereiche Metall, Elektro und Informatik gemeinsam in einer Klasse die zukünftigen Herausforderungen meistern möchten.

Bild: v.l. Johannes Pfeiffer, Tino Tendyck, Linda May, Dieter Schneider, Malte Redert, Daniel Rath, Ralf Kilanowski, Rainer Reissner und Volker Hindermann.

Alternatives Sportfest – Spaß an der Bewegung

Endlich wieder und schon zum zweiten Mal:  das Alternative Sportfest an der bbsmt. Das Team Sport gestaltete wieder 12 kreative Bewegungsstationen für die BVJ, BF1 und BF2 Klassen der Schule.

Im Mittelpunkt des Alternativen Sportfestes steht der Spaß an der Bewegung. So verabschiedet man sich bewusst von dem klassischen „Höher, Schneller, Weiter“-Gedanken und stellt Spaß und Teamgeist in den Vordergrund.

Die Schüler der Stufe 12 betreuten die Klassen souverän und waren an den Stationen als Ansprechpartner präsent – vielen Dank für die Unterstützung.

In diesem Jahr geht ein besonderer Dank an die Jugendhilfe – durch deren Mittel konnten zwei tolle Stationen – das Bubble-Soccer und das Fußball-Dart (Klick für Bild) finanziert werden. Ein besonderes Erlebnis, was sich von Schülerseite auch gewünscht wurde. Danke an Patricia Roberts für die Organisation und Umsetzung.

 

 

Gemeinsames Kunstprojekt der BBS Montabaur und der Katharina-Kasper-Schule mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Bildungsministerin spricht von einem hervorragenden integrativen Kunstprojekt einer Schwerpunktschule und einer berufsbildenden Schule und spendiert neben der Auszeichnung einen Gutschein für ein nachhaltiges, gesundes Frühstück.

Einzelheiten zu dem Projekt können Sie hier herunterladen download

Wie sieht die Schule in zehn oder 20 Jahren aus? Gibt es noch Klassenräume, wie wir sie heute kennen? Welcher Unterricht läuft digital? Wie sieht der Lehrberuf aus? Wasmüssen wir ändern und was kann auch in Zukunft so bleiben wie es ist?

Im Vorfeld der Feierlichkeiten zum Jubiläum „75 Jahre Rheinland-Pfalz“ hatte das Bildungsministerium alle Schülerinnen und Schüler des Landes aufgerufen, ihre Ideen, Wünsche und Anregungen für die „Schule der Zukunft“ kreativ darzustellen. Egal ob Collage, Zeichnung, Ölgemälde oder Skulptur, der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Mehrere hundert Einsendungen zum Kreativwettbewerb „Schule der Zukunft“ waren eingegangen. Im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Tages 2022 wurden die Werke der Siegerinnen und Sieger jetzt im Bildungsministerium in Mainz ausgestellt. 

Dr. Stefanie Hubig dankte allen Schülerinnen und Schülern sowie Klassen und Kursen, die sich mit ihren kreativen und ausgefallenen Ideen am Wettbewerb beteiligt haben und so weitere Impulse für den Verlauf des Projekts „Schule der Zukunft“ beigesteuert haben.

Weimarer Kulturexpress - Suchtprävention an der bbsmt

Am 28.04.22 waren zwei Schauspielerinnen des Weimarer Kulturexpress in der BBS Montabaur zu Gast, um das Stück „Alkohol – mir geht es gut“ aufzuführen. Das Stück zeigte exemplarisch den Verlauf vom ersten Konsum über einen (zu) sorglosen Umgang mit Alkohol bis in die Sucht. Dargestellt wurde das Ganze auf dem Hintergrund der Situation von Jugendlichen – den Kontakten in der Clique, dem ‚Dazugehören-wollen‘, Verliebtsein und Liebeskummer, Unsicherheiten bzgl. Schule und Berufswahl, sexuelle Orientierung und dem Verhältnis zu den Eltern.

Die beiden Schauspielerinnen haben es verstanden, ein schwieriges Thema kurzweilig darzustellen und die Aufmerksamkeit der Schüler zu fesseln. Im Anschluss war noch Zeit für Fragen an die Schauspielerinnen, die sich sowohl um deren Erfahrungen mit dem Schauspielerberuf als auch deren persönliche Situation drehten. Die Schauspieler gingen nochmals auf den Inhalt des Stückes ein, sprachen an, wie man Freunde bei Problemen mit dem Thema unterstützen kann und wo es Hilfe und Unterstützung gibt.

Unabhängig vom Thema war es für viele nach den Corona-bedingten Einschränkungen das erste Mal, überhaupt live ein Theaterstück zu erleben und damit eine besondere Erfahrung. Möglich gemacht wurde die Aufführung durch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ des Bundes in Verbindung mit der örtlichen Jugendhilfe.

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