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BBS Montabaur wird Regionaler Basketball Champion 2019

In diesem Jahr konnte, seit geraumer Zeit, die BBS Montabaur wieder ein Basketballteam aufstellen. Gleichzeitig wurde Montabaur zum Austragungsort des diesjährigen Regionalentscheid im Basketball-Bundeswettbewerb - “Jugend trainiert für Olympia”.

Nachdem die BBS Wirtschaft Koblenz kurzfristig die Turnierteilnahme abgesagt hatte, kamen das Eichendorff-Gymnasium und das Görres-Gymnasium aus Koblenz, um das Turnier zu bestreiten.

Die erste Partie gegen das Görres-Gymnasium konnte die BBS Montabaur deutlich mit 32:20 für sich entscheiden und blieb auch im darauffolgenden Spiel gegen das Eichendorff-Gymnasium ungeschlagen.

So dass nach einem gelungenen Turnier der Regionale Champion BBS Montabaur heißt.

Wir beglückwünschen alle Spieler der BBS Montabaur für ihr Engagement und die großartige Leistung.

Für das Sportteam

Benjamin Köllhofer

bbsmt schlägt in der ersten Runde von Jugend trainiert für Olympia das MTG

Seit einigen Jahren geht die bbsmt in jedem Schuljahr mit einer Fußballmannschaft in den traditionellen Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Wie so oft kommt es in der ersten Runde des Wettbewerbs zu einem Duell mit den direkten Nachbarn aus dem Schulzentrum.
Die Spieler von Betreuer Christian Klapthor waren so bis in die Haarspitzen motiviert das Spiel gegen das benachbarte Mons-Tabor-Gymnasium zu gewinnen.
Die Mannschaft gespickt mit Vereinsspielern aus der Region legte im Mons-Tabor Stadion direkt los und konnte nach 5 Minuten und einem schnellen Spielzug durch Niclas Wetzlar das 1:0 erzielen. In der Folge hatte man noch viele Möglichkeiten das Ergebnis auszubauen, jedoch kassierte man nach einem leichten Abwehrfehler das 1:1 in der 33. Minute. 
Davon motiviert gab das Team weiter Gas und Almir Ahmetaj konnte aus kurzer Distanz zum 2:1 einschieben (39. Minute). Auf dem schwer bespielbaren Rasen kam es immer wieder zu technischen Schwierigkeiten - eine solche führte auch noch vor der Pause zu einem leichten Ballverlust auf der linken Seite, den das MTG zum 2:2 Ausgleich inn der 44. Minute nutzen konnte.
In der Pause wurde einige Anpassungen besprochen, diese sollten ihre Wirkung nicht verfehlen. Die Angriffe wurde nun zielstrebiger vorgetragen und Marius Baier traf nach 55 Minuten zur erneuten Führung. Eine Vorentscheidung konnte man bis zur 85. Minute nach vielen vergebenen Chancen nicht herbeiführen. Abermals Almir Ahmetaj stieg nach einer Hereingabe am höchsten und verwandelte per Kopf zum 4:2.
Die Mannschaft freut sich nun auf die nächste Runde, die voraussichtlich kurz nach den Herbstferien ausgetragen wird.

MINT-freundliche Schule

Die Berufsbildende Schule Montabaur darf sich seit dem 02. September 2019 für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. 47 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhalten 7 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 40 Schulen werden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.

Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute in Mainz ausgezeichnet. Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewußt MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de

Die Partner und somit diejenigen, die die MINT-freundlichen Schulen ehren, sind: BWINF Bundeswettbewerb Informatik, Cisco Systems (Cisco Networking Academies), Deutsche Bahn AG, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Deutsche Telekom Stiftung, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Klett MINT GmbH, MNU – Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), VDE/VDI (VDE Kurpfalz und VDI Bezirksverein Nordbaden-Pfalz), Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V.

Bundesweite Anerkennung erfahren die Schulen mit Ihren MINT-Leistungen von den Verbänden eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen V.l.n.r.: Karl-Heinz Czychon, VDI/VDE Rhein-Neckar, Kurpfalz; Katharina Missling, Wissensfabrik für Deutschland e.V., Angela Wöll, MINT- Beauftragte der BBS Montabaur; Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig; Meike Sanktjohanser, MINT- Beauftragte der BBS Montabaur;  Michael Bronner, Christiani AG; Thomas Sattelberger, Vorsitzender von „MINT Zukunft schaffen!“

Quelle: (c) MINT Zukunft e.V.

ZFA-Lossprechungsfeier in Koblenz

Bei hochsommerlichen Temperaturen waren gut 150 Gäste der Einladung der BZK Koblenz in die Falckenstein-Kaserne gefolgt. Im Saal des Sanitätsdienstes feierten die Absolventen der Sommerprüfung ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss und erhielten ihr Abschlusszertifikat als Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA). Mit dabei: Die Klasse ZFA16 der BBS Montabaur.

Nach lockerem Sektempfang machten Grußworte den Auftakt. Dr. Margrit Brecht-Hemeyer und Flottenarzt Dr. Helfried Bieber gratulierten als erste, bevor Michaela Hoffmeyer (ZMF, Mitglied des Prüfungsausschusses Koblenz) und Marion Martin (ZFA, Vertreterin des Abschlussjahrgangs) in ihren Ansprachen etwas ausführlicher - und teils sehr persönlich - das Thema Ausbildung beleuchteten.

Die Freude der Absolventinnen bei der Zertifikatsübergabe war mitreißend und die Ehrung der Jahrgangsbesten nochmal eine besondere Anerkennung, bevor bei Snacks und Musik die gelungene Veranstaltung fröhlich ausklang.

Alle Mitarbeiterinnen der BZK-Geschäftsstelle haben mit Umsicht und Freude zum Erfolg der Lossprechungsfeier beigetragen, ebenso wurde das Event durch das Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr wunderbar unterstützt. Den musikalischen Rahmen gestaltete das Duo "Acoustic Horizon". Die Moderation lag in Händen von Dr. Stefan Hannen.

Rückblick auf einen sehr erfolgreichen StrongmanRun am Nürburgring


Auch in diesem Jahr hat die BBS Montabaur beim diesjährigen Fisherman's Friend StrongmanRun teilgenommen. Nachdem ich im letzten Jahr als Gastläuferin bei der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler mitgelaufen bin, freue ich mich in diesem Jahr über eine eigene Laufgruppe der BBS Montabaur. Anbei ein paar Bilder von unserem sehr erfolgreichen Lauf. Vielleicht motiviert das im nächsten Jahr den ein oder anderen Kollegen oder Kollegin sich uns anzuschließen.

Auch wenn die Wetterverhältnisse ganz "Grüne-Hölle-Like" waren (Kälte, Schnee, Hagel, Sonne, Wind und Gewitter im Wechsel), bei einer Umgebungstemperatur um 0 Grad und einer Wassertemperatur von 3 Grad brrrrr, hat´s riesigen Spaß gemacht! 

Ich denke, dass sieht man auf dem ein oder anderen Foto auch ;-).

Das gemeinsame Bezwingen des inneren Schweinehunds, der ganzen Hindernisse und der 24km war unsere Hauptmotivation. Nichtsdestotrotz möchte ich unsere (wie ich finde) super Platzierung nicht unter den Tisch fallen lassen. Bei den Mädels sind 419 Läuferinnen auf der Langdistanz gestartet, Lena und ich haben mit einer Zeit von 3:34:44 Platz 261 und 262 erreicht. Bei den Jungs sind über die Langdistanz 1837 an den Start gegangen. Dennis und Niklas sind als 1504 und 1505 über die Ziellinie. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal für eure Kameradschaft bedanken! Die Jungs hätten natürlich viel schneller laufen können, haben aber bewusst gesagt, dass sie als Team für die BBS laufen und keiner zurückgelassen wird! Das hat es zu einem tollen Erlebnis mit Erreichen der körperlichen Grenzen gemacht (sie mussten echt oft auf uns beide Berg-Walkerinnen warten). Überwiegend hat es wahnsinnigen Spaß gemacht und ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Jederzeit wieder!

Wer jetzt Lust bekommen hat so etwas mal auszuprobieren - wir nehmen noch Anmeldungen entgegen ;-)

 Quelle für Fotos: Sportograf.com

 

Quelle für Fotos: Sportograf.com

Der erste Kurs zum Comic zeichnen in der Schulbibliothek/-mediathek

War ein voller Erfolg! Niclas Locker, Lehrer an unserer Schule und Comic-Künstler und das BVJ Sprache mit der Klassenleiterin Denise Graham, trafen sich am 24.05.2019 um sich gemeinsam dem Genre Comic anzunähern.

BVJ Sprache und Arbeit in einer Bibliothek – für viele ein Gegensatz. Nicht so für das BVJ Sprache unserer Schule.  „Auch ohne viele gesprochene Worte konnten alle die vermittelten Fähigkeiten anwenden“ so Niclas Locker, der den ersten Comic Kurs mit dem BVJ Sprache geleitet hat. Die Schüler_Innen arbeiteten sehr konzentriert und mit viel Begeisterung. Sie präsentierten Ihre Werke sehr stolz und das können sie auch sein …

Auch Denise Graham ist überzeugt von dieser Veranstaltung: „Die Schüler waren ganz begeistert und machten mit viel Energie mit. Der Vormittag war super geplant mit einer ganz leichten und lockeren Einführung, damit auch die Unsicheren unter uns schon etwas zeichnen konnten! Wir haben alle etwas Neues gelernt, neue Ideen mitgenommen und viel Spaß gehabt!“

Nun sind alle Schüler_Innen und Lehrkräfte zu der Comic Ausstellung eingeladen, in der neben den entstandenen Werken, auch Comics aus dem Bestand der Schulbibliothek/-mediathek präsentiert werden (Ausleihen erlaubt!).

Wir sind schon gespannt auf die Rückmeldungen zu dieser Ausstellung.

Für das Team Schulbibliothek/-mediathek

Sonja Lang

P.S.: Das Material für weitere Kurse hat Niclas Locker schon am Start – Fortsetzung folgt.

Bericht über unseren Besuch in der Suchtklinik Vielbach

Am 2.05.2019 ging es für uns, den Psychologie Leistungskurs der Stufe 12, in die Suchtklinik nach Vielbach.

In Vielbach werden ausschließlich Männer, die an einer Sucht bzw. Abhängigkeit leiden, behandelt. Die meisten Patienten dort sind alkohol- oder drogenabhängig und besitzen keine eigene Wohnung mehr. Die Therapie kann zwischen 8 bis 12 Wochen andauern, was aber bei jedem individuell variiert. Auch nach der Therapie wird dafür gesorgt, dass die Menschen eine Perspektive haben und nicht auf sich allein gestellt sind.

Unsere Kursleiterin Frau Lang gab uns bewusst, vor unserem Besuch, keine Informationen über die Klinik oder das Thema Sucht, damit wir uns selbst ein eigenes Bild von Vielbach machen konnten und die Möglichkeit bekamen von Betroffenen selbst über die Komplexität der Sucht aufgeklärt zu werden.

Nachdem wir das Gelände der Klinik betreten hatten, wurden wir direkt von einem der Klinikleiter empfangen. Er führte uns in einen seiner Gruppenräume und gab uns erstmal einen ausführlichen theoretischen Einblick in das Thema Sucht und Abhängigkeit. Er berichtete uns, dass die Patienten außerhalb ihrer Gesprächstherapien mit ihren Therapeuten individuell zwischen verschiedenen Therapien und Bereichen wechseln können. Diese verschiedenen Möglichkeiten wollten wir nun natürlich auch kennen lernen.

Leider konnten wir nicht, wie in den Jahren zuvor, von Patienten der Klinik über das Gelände geführt werden, weshalb Herr Schrameier das übernahm. In unseren Köpfen stellten wir uns die Klinik sehr dunkel und eintönig vor, jedoch verschwand dieses Bild sofort als wir die hellen und bunten Räume sahen. Zuerst wurden wir in eine große Sporthalle geführt, in der die Sporttherapie stattfindet.  Dort begegneten uns auch direkt Patienten. Sie waren sehr gut drauf und machten einen fröhlichen Eindruck. Auch das hatten wir uns so nicht vorgestellt. Wir hatten sogar die Möglichkeit kurz mit dem Sporttherapeuten zu reden und etwas über seine Arbeit dort zu erfahren.

Danach gingen wir zu den Gärten, die von den Bewohnern selbst gepflegt werden.  Wir fanden eine große Anlage vor mit Brunnen, Bäumen, Wiesen und Sitzmöglichkeiten. Es war wirklich sehr schön. Herr Schrameier brachte uns dann zu der Tiertherapie. Es überraschte uns sehr wie vielen verschiedenen Tieren wir auf dem ganzen Gelände verteilt begegnet sind. Darunter waren zum Beispiel Pferde, Hühner, Ziegen aber auch kleinere Tiere wie Hasen oder Meerschweinchen. Den Patienten ist es sogar gestattet ihre eigenen Haustiere mit in die Klinik zu bringen. Das erleichtert vielen die Therapie.

Nach der Tiertherapie durften wir in das Gewächshaus gehen. Dieses wird ebenfalls von Patienten versorgt. Wir fanden dort viele Arten von Gemüse und Pflanzen vor.

Es folgten Besuche in der Schlosserei, Schreinerei und in der Kreativwerkstatt. Dort konnten wir die kreativen Werke der Bewohner betrachten und hatten wieder die Möglichkeit mit dem Ergotherapeuten zu sprechen.

Spontan organisierte Herr Schrameier doch noch ein Gespräch mit drei seiner Patienten und wir bekamen die Möglichkeit in einer Gesprächsrunde im Gruppenraum persönlich mit Suchterkrankten zu sprechen. Die Männer haben sehr offen über ihre Biografien gesprochen, was uns auch ermöglichte all unsere Fragen zu stellen. Jedoch waren das nicht allzu viele, da uns ihre Worte sehr nahe gingen und wir teilweise sprachlos. Wir konnten durch die Gespräche sehr viele neue Erfahrungen und Eindrücke gewinnen, die wir auch so schnell nicht vergessen werden.

Zum Schluss kann man sagen, dass die Klinik Vielbach eine sehr schöne Einrichtung ist, die ihren Patienten viele verschiedene Möglichkeiten gibt, ihre Suchterkrankungen zu besiegen und wieder in ein normales Leben zurück zu finden. Wir haben das Thema Abhängigkeit von zwei verschiedenen Seiten kennen gelernt: von der theoretischen und der realen Seite. Wir können den Besuch dorthin auf jeden Fall weiterempfehlen und würden jederzeit wieder in die Klinik fahren, um weitere Eindrücke zu sammeln.

Geschrieben von Celine Fetz und Tamina Schramm

Durchblick bei deutschem Wein – Zusatzqualifikation an der bbsmt

Auch in diesem Jahr konnten Azubis der Gastronomie, d.h. Hotelfachleute und Köche am Weinseminar des Deutschen Weininstituts an der BBS Montabaur teilnehmen.

Zu den Inhalten gehörten beispielsweise die dreizehn deutschen Anbaugebiete, die wichtigsten Rebsorten, Weinbereitung und Weinrecht, die Qualitätsnormen und natürlich der richtige Umgang mit Wein.

Dem Seminarleiter im Auftrag des Deutschen Weininstituts, Andreas Völkel, gelang es, die Azubis für deutschen Wein als hervorragenden Speisebegleiter zu begeistern.

Dazu trugen einerseits die anschaulichen praxisnahen Lerninhalte mit umfangreichen selbständigen Übungen bei. Andererseits machte die intensive Weinprobe die heimischen Erzeugnisse für unsere Azubis erlebbar.

Bestens vorbereitet und organisiert wurde dieses Seminar von Heiko Busch, dem fachbetreuenden Lehrer unserer Schule.

Am Ende freuten sich die Teilnehmer_innen riesig über den bestandenen Abschlusstest. Halten sie jetzt doch stolz das Zertifikat „Anerkannter Berater für Deutschen Wein“ als wertvolle Zusatzqualifizierung in den Händen.

Uta Kropp, BBS Montabaur

Ein Buch – viele Möglichkeiten und was sind eigentlich Buchtrailer?

„Ich sehe mir gerade alle Trailer an und ich musste mir echt ein paar Tränen wegwischen. Ich bin wirklich total berührt. Ich finde, die müssen in die Welt! Nochmals ganz, ganz, ganz herzlichen Dank für diese tolle Idee, die grandiose Umsetzung und diese Sorgfalt und Liebe der SchülerInnen, die in den Trailern steckt. Ich bin völlig baff ...“

so Antje Wagner in ihrer letzten Mail an mich, Sonja Lang, Lehrerin für Psychologie und Pädagogik. Der Grund des Schreibens waren die Buchtrailer, die die Klassen 11 BGY Gesundheit und Soziales und der Leistungskurs Psychologie Stufe 12, gedreht haben. Nach der Lesung von Antje Wagner aus „Schattengesicht“ Ende Januar in der Schulbibliothek/-mediathek unserer Schule, hatten die Schüler_Innen den Auftrag in Kleingruppen Buchtrailer zu drehen. Buchtrailer sind, wie die bekannten Filmtrailer, nur dass sie eben auf das Buch neugierig machen und die Zuschauer zum Lesen anregen möchten. So begann nach der Lesung eine Phase, in der die Schüler_Innen sich, zuerst allein mit der Anfertigung eines Leseprotokolls, und dann gemeinsam in der Gruppe intensiv mit dem Buch beschäftigt haben. Einige Schüler_Innen berichteten, sie hätten noch nie ein Buch mehrmals gelesen, aber für den Dreh der Buchtrailer sei dies und auch die Anfertigung des Leseprotokolls wichtig gewesen. Nach der Vorarbeit ging es an die Konzeption des Drehbuchs und den Filmdreh. Hier mussten die Schüler/innen auch technische Hürden bei der Filmproduktion meistern. Das Ergebnis sind dreizehn, wie auch ich finde, kleine Kunstwerke. Und Antje Wagner bringt sie in die Welt unter diesem  LINK mehr....

Viel Spaß beim Anschauen!

Sonja Lang

Für das Team Schulbibliothek/-mediathek

P.S.: Auf Fragen und Rückmeldungen zu den Trailern und / oder der Trailerproduktion freue ich mich unter Sonja.lang@bbs-montabaur.de

Toller Erlös und gute Stimmung!

Die Ruanda-Aktion an unserer Schule war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht.

Neben den traditionellen Ruanda-Brötchen fanden weitere Pausensnacks wie z.B. Wraps, Sandwichs, Pizza oder Laugenstangen regen Absatz.

Engagierte Schülerinnen und Schüler der BF2-Hauswirtschaft übernahmen im berufsbezogenen Unterricht die Planung, Steuerung und Auswertung dieser Verkaufsaktion als Unterrichtsprojekt. Sie wurden dabei von BF1-Klassen aus der Hauswirtschaft und vor allem von Bäckereifachverkäuferinnen und Köchen tatkräftig unterstützt. Die Gesamtorganisation lag bei Uta Kropp und Gereon Mering.

Auch das Erarbeiten von Informationen rund um das Land Ruanda und die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda hat die Lerner sehr interessiert und ihnen neue Perspektiven eröffnet.

Besonders gefallen haben den Schülerinnen und Schülern die Teamarbeit, das selbstständige Arbeiten, die gute Atmosphäre und nicht zuletzt der Einsatz für einen guten Zweck. Der Erlös in Höhe von 2.374,48 € geht an unsere Partnerschule Rwamiko.

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